Wie ist s.a.a.t. entstanden?

 

Ein junger Berliner Künstler, dem wir von unserem Projekt und seinen Zielen erzählten, sagte:

„...dann nennt es doch s.a.a.t., das ist Wachstum und bedeutet Veränderung und dass etwas Neues beginnt in den Menschen mit denen ihr arbeitet und in deren Umfeld.“ (Andreas Hadrath)

Als Praktiker in der Sozialen Arbeit hat jeder von uns viele schwierige Situationen mit Menschen erlebt. Immer wieder haben wir uns dabei gewünscht, handhabbares Werkzeug zu besitzen, um in Konflikten und bei Gewalt WIRKsam zu werden.

Diese Situationen ließen sich immer irgendwie lösen, aber ein Handlungsmodell hatten wir nicht. Jeder hat diese Situationen spontan bewältigen müssen. Dieses Lösungsverhalten für gesamtgesellschaftlich relevante Phänomene jedes Mal individuell neu zu entdecken, war für uns kein befriedigendes Modell von Professionalität.

Über Grenzen hinweg fanden wir uns gemeinsam in dieser Ausgangslage und machten den Unterschied der den Unterschied macht  - nämlich s.a.a.t.. Wir entwickelten aus unserem systemischen Denken ein Modell, das das Denken und Handeln in Beziehungen verändert.